Mit Vorwand-Installationssystemen das Bad maßgeschneidert planen

Vorwand-Installationssysteme erlauben eine freie Platzierung der Sanitärgegenstände im Bad, unabhängig von den vorhandenen Leitungen.Das Badezimmer hat sich zu einem der wichtigsten Räume in unseren Häusern und Wohnungen gemausert. Immer mehr Zeit verbringen wir in unserem privaten Wellnessbereich, und immer stylischer wünschen wir uns die Einrichtung. Dank moderner Vorwand-Installationssysteme ist die Gestaltungsfreiheit bei Neubau und Renovierung von Badezimmern so groß wie nie. Bisher legten in vielen Bädern die Trinkwasserzuleitungen und die Lage des Fallstrangs für die Entwässerungsleitungen fest, wo Waschtisch, WC, Wanne und Dusche platziert werden mussten. Sollte eine freiere Badaufteilung erfolgen, mussten mit hohem Aufwand, viel Schmutz und Lärm Wände aufgestemmt und Leitungen komplett neu verlegt werden. Vorwand-Installationssysteme wie etwa Geberit Duofix oder GIS machen die Badplanung weitgehend frei von Beschränkungen, die Umbauarbeiten lassen sich deutlich schneller, sauberer und einfacher realisieren.

Große Gestaltungsfreiheit fürs Bad

Marmor-Optik bringt die Wohnung zum Strahlen

Mit etwas Geduld und Fingerspitzengefühl bringen Selbermacher edle Marmor-Optik an die Wand. 	Mit etwas Geduld und Fingerspitzengefühl bringen Selbermacher edle Marmor-Optik an die Wand.Fürstlich elegant, mediterran oder klassisch-modern: Marmor liegt wieder im Trend. Doch Unsummen für den Transport aus den Steinbrüchen von Carrara und die Verarbeitung des teuren Steins muss man heute nicht mehr ausgeben, um sich ein gehobenes Ambiente zu schaffen. Trendstrukturen in Marmor-Optik lassen sich heutzutage auch mit relativ kleinem Aufwand selbst gestalten. Möglich machen das moderne Wandbeschichtungssysteme, etwa von Schöner Wohnen Farbe. Neben natürlichen Farbtönen kann man auch fantasievolle, kräftige Farben in der Marmorstruktur an die Wand bringen. Unter www.schoener-wohnen-farbe.de gibt es Tipps und Verarbeitungshinweise.

Luxus für Selbermacher

Hausanbieter im Internet: Vorsicht bei vollmundigen Versprechen

Wer sich im Internet über Hausanbieter informiert, sollte möglichst genau hinsehen"Stein auf Stein massiv gebaut", "Energiesparhaus", "solide Baukonstruktion", "Nutzung alternativer Energien": Viele Schlagworte, mit denen Hausanbieter im Internet werben, haben keine echte Aussagekraft. Wer das Internet als Informationsquelle für einen geplanten Hausbau nutzt - laut einer Umfrage des Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) sind das heute 65 Prozent der Bauinteressierten - muss also genau hinsehen. Die Verbraucherschutzorganisation BSB hat rund 100 Internetauftritte bundesweiter und regionaler Hausbau-Partner ausgewertet. 75 Prozent der Anbieter lieferten der Studie zufolge wichtige Informationen über das Unternehmen, um Transparenz und Vertrauen beim potenziellen Kunden zu schaffen.

Teils große Informationsdefizite

Nachwachsender Rohstoff Holz leistet Beitrag zur Energiewende

Rohstoff HolzDer nachwachsende Rohstoff Holz trug 2010 mit über 100 Mrd. Kilowattstunden (kWh) zur CO2-freien Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien bei, was einem Anteil von etwas mehr als 70 Prozent an der gesamten EE-Wärme entspricht. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche hin und greift dabei auf aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zurück. Auch im vergangenen Jahr ist der Anteil der erneuerbaren Energien, gemessen am gesamten Endenergieverbrauch, demzufolge von 11,3 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr 12 Prozent weiter gestiegen und liegt damit rund dreimal so hoch wie noch vor zehn Jahren. Bei der Stromerzeugung machten die erneuerbaren Energien 2011 sogar einen Sprung von 17 auf 20 Prozent, womit sich ihr Anteil in nur zehn Jahren ebenfalls mehr als verdreifacht hat.

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