Frühe Quellen belegen: Der Dachziegel existiert in Europa bereits seit über 2000 Jahren und dient(e) den Menschen damals wie heute zur Eindeckung ihrer Hausdächer. Trotz seiner langen Geschichte hat sich der Dachziegel bis heute kaum verändert: Seit jeher besteht er aus natürlichem Ton, der in Form gebracht und danach im Ofen gebrannt wird. „Hersteller greifen seit Jahrhunderten auf das gleiche Produktionsverfahren zurück, was beweist, dass sich der Baustoff inzwischen mehr als bewährt hat“, wissen die Experten von dach.de, dem führenden Onlineportal rund ums Thema Dach. Dachziegel punkten aber nicht nur, weil sie extrem beständig sind, sondern auch durch ihr besonderes Aussehen: Früher nur in Rot, verleihen sie heute in unterschiedlichen Farben, Formaten und Oberflächen jedem Hausdach einen ganz besonderen Charme.
Dachziegel: Altbewährt und zeitgemäß
Dachziegel gibt es in vielfältigen Farben, Formaten und Oberflächen
Lieber eine neue Schlagbohrmaschine als den neuesten Playboy
Die Deutschen legen am liebsten selbst Hand an - das ergab jetzt eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von Hornbach. Demnach greifen über 70 Prozent der Befragten bevorzugt selbst zum Werkzeugkasten, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht. Und der Bedarf ist groß: In jedem zweiten Haushalt gibt es mindestens einen Wohnraum, der eine Erneuerung notwendig hat. Jeder Zehnte würde am liebsten alles abreißen und neu bauen. Besonders bei Familien pressiert es: 68 Prozent der Haushalte ab vier Personen bräuchten eine Renovierung. Was hindert sie daran? Mangelnde Lust ist es nicht: Die Deutschen sind echte (Selber-)Macher. Mehr als die Hälfte (54 %) trauen sich zu, auch größere Umbauten in Eigenregie durchzuführen. Viele sind wahre Visionäre und würden gern so kühne Projekte umsetzen wie "aus meinem Bad ein Erlebnisbad machen" (40 %).
Gugelfuss setzt auf Integration einer dezentralen Lüftung in ihren Fenstersystemen
Werden bei der Modernisierung eines Einfamilien- oder Mehrfamilienhauses mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster ausgetauscht, schreibt die Wohnungs-Lüftungsnorm DIN 1946-6 die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen vor, um Schimmelbildung zu verhindern. Traditionelle Lösungsansätze wie mechanische Klappen, dezentrale Wandlüfter oder zentrale Ab- und Zuluftsysteme sind aber in vielerlei Hinsicht problematisch, sei es durch fehlende Raumhöhe, keine Wärmerückgewinnung oder sogar bauliche Maßnahmen wie einen Wanddurchbruch.
Der Elchinger Fensterspezialist und Vollsortimenter Gugelfuss hat die ideale Lösung für die Lüftungsanforderungen der DIN 1946-6: das innovative, dezentrale Lüftungssystem VentoTherm, das bei geschlossenem Fenster für einen kontinuierlichen Luftvolumenstrom von 30m³/h sorgt. Das Be- und Entlüftungssystem mit einer Wärmerückgewinnung von 45% ist in den oberen Blendrahmen integriert und wird mit einer sensorgesteuerten Automatik betrieben. Der VOC-/CO2-Sensor überwacht dabei ständig die Luftqualität, während der eingebaute Filter der Klasse F7 das Eindringen von Pollen und Feinstaub unterbindet. Dank der kontrollierten Lüftung mit VentoTherm können Lüftungsenergieverluste um bis zu 35% reduziert werden.
Sonnenschutz statt Hitzefrust
Wer unter dem Dach wohnt, weiß es zu schätzen, wenn dort angenehme Temperaturen herrschen – ganz besonders in den Sommermonaten: Ohne effektiven Schutz lassen die heißen Sonnenstrahlen das Thermometer in den darunter liegenden Räumen in die Höhe klettern, das Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer verwandelt sich in die reinste Saunalandschaft. Wohl dem, der vorgesorgt hat, wissen die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach: Mit der richtigen Dämmung und zuverlässiger Verschattung lassen sich selbst im Hochsommer erholsame Stunden unter dem Dach verbringen – ob während der Nachtruhe, beim Spielen oder am PC.
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