Nicht vergessen: Gedämmte Bodentreppe

Die Bodentreppe durchbricht die Geschossdecke auf einem Quadratmeter. Für eine wirkungsvolle Dämmung der Geschossdecke, muss folglich auch auf eine gedämmte Bodentreppe geachtet werdenDen Energieverbrauch senken, besseres Raumklima herstellen, den Wert der Immobilie steigern: Das erhoffen sich Eigentümer und Vermieter von einer Sanierung der obersten Geschossdecke, deren Anforderungen auch in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt sind. Dort ist die Rede von bestimmten Dämmwerten, die eingehalten werden müssen – Tendenz steigend. Doch die Bodentreppe, die die Decke auf rund einem Quadratmeter durchbricht, kommt darin gar nicht vor – ebenso wie in vielen Energiebilanzen. Dieses Versäumnis hat sich der bodentreppenspezialist Wellhöfer zur Aufgabe gemacht: Die Firma stellt Treppenmodelle her, die mit bauteilgeprüften Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) für zuverlässigen Wärmeschutz sorgen und jeder Energiebilanz ein absolut sicheres Ergebnis bescheren.

Obwohl es in der EnEV keine direkte Vorgabe für den Passus ‚Bodentreppe’ gibt, orientieren sich die Treppen mit Wärmeschutz an den strengen Richtlinien für das Außenbauteilelement Fenster, die derzeit einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m²K) erfordern. Mit Spitzenwerten von 1,1 („Wärmeschutz 3D“) bzw. 0,78 (Wärmeschutz „4D“) unterschreiten die Bodentreppen diese gesetzlichen Anforderungen bei weitem. Bei der Ermittlung der U-Werte durch ein unabhängiges Institut wurde zudem die komplette, eingebaute Bodentreppe berücksichtigt und nicht – wie häufig fälschlich praktiziert – alle ungünstigen Teile wie Rahmen oder Futter sowie Wärmebrücken ausgelassen. Käufer bekommen bei Wellhöfer-Bodentreppen also nicht nur einen ‚ehrlichen’ U-Wert vorgelegt, sondern dürfen sich auch über staatliche Fördermittel freuen. Das sagt die KfW: “Der Einbau einer wärmedämmenden Bodentreppe in Verbindung mit der Dämmung von Geschossdecken kann im Programm ‚Energieeffizient Sanieren’ gefördert werden.”

Grund für die hervorragenden U-Werte und die Förderungswürdigkeit der Bodentreppen ist unter anderem die vollflächige Dämmung des Deckels. Während bei einer Rahmenkonstruktion nur die Felder zwischen dem tragenden Holzrahmen mit Dämmung gefüllt sind, sorgt ein aufliegendes Thermodeck für vollflächige Dämmung sichtbar wirkungsvoll bis zum Rand. Wichtig: Die Einbaufuge zwischen Decke und Bodentreppe muss klein und vor allem luftdicht sein – mit der passenden Maßanfertigung und einem geprüften Deckenanschluss-System kein Problem.

Weitere Informationen unter: www.wellhoefer.de.

(tdx)

Bild: tdx/Wellhöfer

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