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Sicherer Schutz vor Dachlawinen

Schneemassen bedeuten für das Dach eine zusätzliche Last. Zudem geht eine Gefahr von Dachlawinen aus. Beidem kann man mit der richtigen Ausrüstung vorbeugen.Ein "guter" Winter bedeutet für die meisten viel Schnee und viele Sonnenstunden, die das glitzernde Weiß in Szene setzen. Doch der Schnee hat auch Nachteile, zum Beispiel auf dem Dach. Für die Dachkonstruktion bedeuten Schneemassen eine zusätzliche Last und Dachlawinen stellen eine Gefahr für Fußgänger oder auch parkende Autos dar. Die Experten von dach.de, dem führenden Onlineportal rund um das Thema Dach, wissen, wie man diesen Gefahren vorbeugen kann: mit Schneefanggitter und Schneestoppern. Viele unterschätzen die Gefahr, die von Schneemassen ausgeht. Bereits 10 cm Pulverschnee üben eine Last von 10 kg pro Quadratmeter auf die Dachfläche aus. Handelt es sich um nassen Schnee vervierfacht sich die Last sogar, warnen die dach.de Experten.

Schneeschutz ist nicht immer Pflicht

Weder allein noch im Heim: Senioren-WGs werden immer beliebter

In einer WG bewahren die älteren Bewohner ihre Selbstständigkeit und haben trotzdem immer einen Ansprechpartner.Im Ruhestand noch einmal leben wie ein Student? Das Prinzip einer Senioren-WG ähnelt tatsächlich dem einer Wohngemeinschaft angehender Akademiker. Und für viele ältere Menschen wird diese Art des Wohnens immer beliebter. Denn wer im Alter nicht allein oder im Heim leben will, für den ist dies das optimale Konzept. Allerdings wünschen sich die WG-Senioren mehr Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten als junge Leute. Entsprechend großzügig sollten die Räumlichkeiten bemessen sein.

Der Reiz der Wohngemeinschaft

Staatliche Förderung energetischer Gebäudesanierung muss verlässlich sein

KfW in FrankfurtNach aktuellen Plänen der Bundesregierung sollen die staatlichen Förderprogramme der KfW Bankengruppe zur energetischen Gebäudesanierung wieder zurückgefahren werden. Für Bürger, die private Investitionen in die energetische Gebäudesanierung wie beispielsweise Wärmedämmung oder Heizungserneuerung planen, bedeutet dies geringere Chancen auf eine Förderung ihres Bauvorhabens beziehungsweise geringere Förderbeiträge. "Unsere Kunden benötigen ein verlässliches und klares Signal der Politik zur künftigen Gestaltung der Fördermaßnahmen des Bundes für die Gebäudesanierung. Nur so kann die Regierung die beabsichtigten Anreize schaffen und damit ihr energiepolitisches Ziel einer Verdopplung der Gebäudesanierungsrate erreichen", so Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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Recycling spart Rohstoffe und entlastet das Klima

Das Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei, so das Fazit einer Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung). Allein beim Siedlungsabfall und beim Altholz werden bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten eingespart. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Nach Berechnungen der Wissenschaftler könnten die schädlichen Treibhausgase bis zum Jahr 2020 um weitere rund zehn Millionen Tonnen CO2-Äquivalente jährlich reduziert werden. Die Voraussetzungen dafür wären: mehr Recycling, eine verbesserte stoffliche Verwertung der Abfälle und eine effizientere Technik in den Behandlungsanlagen.

Umwelt, Natur und Tiere

Die Abzocke in Telefon-Warteschleifen kostet die Deutschen 150 Millionen Euro pro Jahr

Leider konnte ich Sie nicht verstehen ...Die Abzocke in Telefon-Warteschleifen hat die Bürger im vergangenen Jahr knapp 150 Millionen Euro gekostet. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtete, geht dies aus einer Berechnung der Grünen-Bundestagfraktion hervor. Demnach hingen die Deutschen 2011 bei den 0900-Nummern rund 48 Millionen Minuten in der Warteschleife. Bei durchschnittlichen Kosten von 1,20 Euro pro Minute belaufe sich die Gesamtsumme auf 58 Millionen Euro, so die Grünen. Bei den 0180-Nummern waren es 616 Millionen Minuten, die die Bürger geduldig am Telefon ausharrten. Bei durchschnittlichen Minutenkosten von 14 Cent seien somit 86 Millionen Euro in die Kassen von Unternehmen ohne Gegenleistung geflossen. Laut den Grünen fußt die Berechnung auf Branchenzahlen.

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