Seit mehr als 50 Jahren steht der bekannte Ziegenhaar-Teppich für hohe Strapazierfähigkeit, Langlebigkeit und Wohlbehagen. Für viele Menschen ist er ein treuer Begleiter seit ihrer Jugend; viele kennen und schätzen die positiven Gebrauchseigenschaften von tretford und vertrauen der Marke.
Ob für Wohnzimmer, Schlafraum oder Flur, der tretford-Boden ist den alltäglichen Aufgaben gewachsen. Das natürliche Flormaterial, mit 80% robustem Kaschmir-Ziegenhaar und 20% weicher Schurwolle, macht aus diesem Teppich einen unvergleichbaren Boden, der strapazierfähig, leicht zu pflegen und langlebig ist. Durch ihre Eigenfettschicht wirken die Wolle und Ziegenhaare von Natur aus Schmutz abweisend und sind gleichzeitig sehr robust. Die meisten Flecken können durch kohlsäurehaltiges Mineralwasser und ein sauberes, fusselfreies Tuch entfernt werden.







Bei der IFA 2009 feierte die Design-Serie allure by Russell Hobbs Premiere. Schlichte Eleganz und die souveräne Handhabung des Frühstückssets überzeugten im letzten Jahr sowohl Konsumenten als auch Juroren. Von diesem Erfolg bestärkt ergänzt Russell Hobbs seine mehrfach ausgezeichnete Kollektion zur IFA 2010 mit einer Palette hochwertiger Küchenhelfer: Zu Hand-, Stand- und Stabmixer kommen ein Multi-Zerkleinerer in ergonomischer Ballform sowie eine Twist'N Shake Salz- und Pfeffermühle auf den Markt.
Wer reist, spürt den Unterschied. Hotelbetten sind oft einfach und unbequem, zu hart oder zu weich, ein Standard, den man zuhause nicht haben möchte. Dort bieten sich stabile, aber besonders punktelastische Matratzen aus Naturlatex an, die genau da nachgeben, wo man tatsächlich am schwersten ist und einsinken soll. Der sensible Schulter- und Nackenbereich kann entspannen und der Beckenbereich wird entlastet. Die Wirbelsäule liegt gerade, die Bandscheiben werden optimal durchblutet und können neue Energie tanken. Naturlatex, die in Form gebrachte und gebackene Milch des tropischen Gummibaums, ist ein Material, dass sich seit Jahrzehnten für hochwertige Anwendungen bewährt.
Viele Mieter denken, dass die Höhe ihrer Heizkosten vor allem vom eigenen Heizverhalten abhängt. Wie eine co2online-Untersuchung auf www.heizspiegel.de jetzt zeigt, sind neben dem Sanierungszustand des Gebäudes bislang wenig beachtete Faktoren für einen großen Teil der Heizkosten verantwortlich: Von den rund 760 Euro, die deutsche Mieter im Schnitt pro Jahr für das Heizen ausgeben, können sie 160 Euro sparen. Jedes Jahr zahlen deutsche Mieter derzeit gut 2,4 Milliarden Euro zu viel, ohne dass davon ein einziges Wohnzimmer wärmer würde.



