Wer denkt, eine eigene Sauna finde nicht genügend Platz, der irrt. Der Finne weiß: Selbst in der kleinsten „Hütte“ findet sich noch Platz, zumindest für eine Sauna. „Ganz nach diesem Motto finden unsere Planer für jede räumliche Gegebenheit die passende Lösung. Die wenigsten unserer Kunden planen aber tatsächlich eine kleine Lösung. Die Sauna hält seit einiger Zeit vermehrt Einzug in den Wohnbereich und entwickelt sich zu einer Wellness-Oase mit Wohncharakter“, weiß Anke Roggenkamp von B+S FINNLAND SAUNA.
Dunkle, markante Hölzer wie Markassar oder Wenge finden sich dort ebenso bei der Sauna-Optik wie temperamentvolles Rot oder trendiges Hellgrün.
Doch wichtig: Sauna ist das finnische Wort für Raum aus Holz. Anke Roggenkamp: „Deshalb besteht die eigentliche Sauna bei uns auch nur aus ungesperrten Blockbohlen“. In einer solchen Sauna lösen sich Stress und Hektik einfach in Luft auf. Meditation bei Farblicht und rund 60 Grad oder klassisches Schwitzen bei 85 Grad – Körper und Seele pendeln sich in angenehmer Wärme wie von selbst wieder ins natürliche Gleichgewicht ein.
Öle, Peelings und Kräuter verwandeln die Sauna in einen ganz eigenen Wellness-Bereich, der zu jeder Zeit zum Genuss einlädt. Saunasalze oder Honig pflegen die Haut. „Salze, Öle und Massageutensilien runden heute für viele Menschen das Saunabad ab“, weiß die Saunaexpertin.
Eine solche Auszeit lässt sich selbstverständlich und besonders gut zu zweit genießen: Den Partner verwöhnen, gemeinsam entspannen und abschalten vom Alltag - all das wirkt wie ein Jungbrunnen für die Beziehung. Mehr als zwei Drittel aller Trennungen finden heute aufgrund einer generellen Unzufriedenheit der Partner mit der Beziehung statt. Ein Rückzugsort vom Stress des Alltags und Oase für die Beziehung kann dabei die Sauna aus finnischen Fichtenbohlen sein: In der Wärme entspannt der Körper, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, während Geist und Seele zur Ruhe kommen. Das tut beiden gut. Eine Sauna mit holzbefeuertem Ofen, die lediglich einen Anschluss an den Hauskamin benötigt, bringt durch das Knistern des Feuers besondere Gemütlichkeit und Romantik.
Nach dem Schwitzbad gibt es eine erfrischende und spaßige Abkühlung: beim Sprung ins Tauchbecken, einer Dusche im Bad oder Abkühlung aus dem Gartenschlauch. Wer es mag, schüttet dem Liebsten mit Schwung das Wasser aus einem Eimer über den Kopf. „Eine solche Abkühlung bringt Spaß und stärkt dabei gleichzeitig den Körper“, erklärt die Saunaexpertin. Kalte Dusche für die Beziehung? Im Gegenteil. Gemeinsam Lachen macht glücklich – jeden einzelnen und das Paar somit auch.
tdx
Bild: tdx/B+S Finnland Sauna
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