Gesunde Fische, fröhliche Kinder

Bei der Pflege eines Aquariums lernen Kinder, wie sensibel Biotope sind.Offene Kleinaquarien werden immer populärer. Sie sind ideal für Einsteiger, die langsam mit dem Hobby Aquaristik vertraut werden wollen. Auch für Kinder, die unter der Aufsicht von Erwachsenen Fische halten dürfen, sind diese kleinen Becken gut geeignet. Die Versorgung der schwimmenden Haustiere übernehmen schon ältere Grundschüler mit Feuereifer. Für die Eltern ist es schön zu erleben, wie ernst schon Neun- oder Zehnjährige die Verantwortung für ein Aquarium nehmen. Und für die Kinder ist es toll zu erleben, wie unter ihrer Obhut Fische und Pflanzen im Aquarium gedeihen. Nebenbei lernen sie, wie sensibel solch ein Biotop auf die verschiedensten Einflüsse reagiert.

Stolz und Selbstbewusstsein

Solange es den Fischen rundum gutgeht, genießen die Kinder mit Stolz und Selbstbewusstsein das gute Gefühl, die Verantwortung für andere Lebewesen mit Erfolg tragen zu können. "Doch geht es einem oder gar mehreren Fischen nicht gut, belastet das die Kinder oft sehr", erklärt Aquaristikexperte Ibrahim Mefire Kouotou von Eheim. "Dabei tragen sie daran oftmals gar keine Schuld. Oft ist nämlich ein zu geringes Filtervolumen im kleinen Becken die Ursache für eine schlechte Wasserqualität, die das Wohlbefinden der Fische beeinträchtigen kann."

Lernbereitschaft der jungen Aquarianer fördern

Um zu verhindern, dass dieses Dilemma jungen Aquarianern die Freude am Hobby verdirbt, wurde zum Beispiel der Außenfilter "aquacompact" entwickelt. Es gibt ihn mit einem Filtervolumen von 0,8 Litern für ein 40-Liter-Becken und mit einem Volumen von 1,3 Litern für ein 60-Liter-Becken. Ibrahim Mefire Kouotou: "Gerade bei den kleineren Becken ist ein hohes Filtervolumen für die Qualität des Wassers entscheidend. Und die Wasserqualität wiederum ist wichtig, will man die Freude und Lernbereitschaft der jungen Aquarianer fördern." Auf www.eheim.de kann man sich über den Filter mit der komfortablen Selbstansaugung näher informieren. Diese automatische Funktion ist an den Autostart des Geräts gekoppelt. So braucht das Wasser nicht mehr mit dem Mund angesaugt zu werden.

(djd/pt)

Bild: djd/Eheim/habitat

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