Bei der IFA 2009 feierte die Design-Serie allure by Russell Hobbs Premiere. Schlichte Eleganz und die souveräne Handhabung des Frühstückssets überzeugten im letzten Jahr sowohl Konsumenten als auch Juroren. Von diesem Erfolg bestärkt ergänzt Russell Hobbs seine mehrfach ausgezeichnete Kollektion zur IFA 2010 mit einer Palette hochwertiger Küchenhelfer: Zu Hand-, Stand- und Stabmixer kommen ein Multi-Zerkleinerer in ergonomischer Ballform sowie eine Twist'N Shake Salz- und Pfeffermühle auf den Markt.
Küche
Küchenprofis à la Bauhaus
Kunst zum Frühstück
Russell Hobbs lüftet zur IFA 2010 das Geheimnis um die sechste Dimension: Kunst in der Küche. Applikationen des weltbekannten Künstlers Salvador Dalí zieren mit aufmerksamkeitsstarken Akzenten die neue Frühstückserie Dalí Arts von Russell Hobbs. Die Synthese von tiefem Rot und weißem Hintergrund bildet die "Leinwand" für die surrealistischen und faszinierenden Dalí-Motive. Sie kommen effektvoll zur Geltung und laden zum Träumen ein.
Deutsche müssen häufig Lebensmittel wegwerfen
Mehr als die Häfte der Deutschen muss immer wieder verdorbene Lebensmittel wegwerfen - das belegt eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag von Toppits®*. Deshalb wüsste gern jeder Fünfte mehr darüber, wie man Lebensmittel so aufbewahrt, dass sie länger frisch und nährstoffreich bleiben und ihren Geschmack behalten. Wertvolle Tipps und Tricks rund um den Küchenalltag bietet jetzt die Toppits® Geschmacks-Akademie auf www.youtube.com/toppits. Dort zeigt TV-Koch Andreas C. Studer anhand charmanter Video-Clips, wie sich beim Einfrieren, Zubereiten und Aufbewahren von Lebensmitteln Zeit, Geld und Nerven sparen lassen. Denn wer richtig zubereitet und aufbewahrt, wirft weniger weg. Zum Beispiel können angebrochene Weißweinreste oder frisch gepresster Zitronensaft portionsweise in Toppits® Eiskugel-Beuteln eingefroren werden. So hat man zum Kochen immer einen Vorrat im Gefrierfach parat, der sich ganz leicht portionieren lässt.
Mikrowelle als Bakterienherd
Mikrowellen können bei sommerlichen Temperaturen schnell zum gefährlichen Bakterienherd werden. Grund: In den Geräten werden die Speisen nicht immer vollständig erhitzt. "An lauwarmen Stellen können sich dann innerhalb weniger Minuten Bakterien, vor allem Salmonellen, in gefährlichem Maße vermehren", sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Im vergangenen Sommer mussten bundesweit täglich mehr als 100 Menschen wegen einer Salmonellenerkrankung ärztlich behandelt werden.
Besonders kritisch ist es, wenn die Speisen vor dem Aufwärmen bereits längere Zeit bei Zimmertemperatur aufbewahrt wurden. Zwar werden die Salmonellen beim Kochen normalerweise abgetötet - aber nur, wenn das gesamte Essen auf über 70 Grad Celsius erhitzt wird. "Mikrowellen erhitzen nicht gleichmäßig. Dadurch können sich sogenannte 'cold spots' bilden. In diesen Kältenestern können Bakterien überleben und sich vermehren", erklärt R+V-Experte Dr. Ostendorf.
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