Heizung: Mieten statt kaufen

Wer in den eigenen vier Wänden nicht frieren möchte, kann auf den Zwiebellook setzen und sich in mehrere Bekleidungsschichten hüllen. Oder die Heizung bis zum Anschlag aufdrehen. Beide Varianten sind weder angenehm noch sinnvoll. Clever dagegen ist, rechtzeitig in eine moderne Wärmeanlage zu investieren und angenehme Temperaturen zu überschaubaren Kosten zu genießen.

Energie hat ihren Preis und wer sich klarmacht, dass der Löwenanteil der Energierechnung auf Heizung und Warmwasser entfällt, sieht schnell das große Einsparpotenzial, das genau in diesem Bereich schlummert.

Mit effizienten Wärmeanlagen lässt sich viel Energie sparen, doch in deutschen Haushalten versehen noch Millionen Heizungsanlagen ihren Dienst, die 20 Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Viele Immobilienbesitzer schieben eine Modernisierung aus Kostengründen auf, auch wenn ihre zum Teil hochbejahrten „Schätzchen“ buchstäblich bares Geld verbrennen,  von der CO2-Belastung des Klimas ganz zu schweigen.

Ein Heizung mieten, statt sie zu kaufen

Um die Investition in moderne Erdgas-Wärmeanlagen attraktiver zu machen, hat E.ON mit dem Heiztechnik-Hersteller Viessmann ein lukratives Angebot entwickelt: Mieten statt kaufen mit dem E.ON WärmeService. Der große Vorteil liegt darin, dass Kunden damit ohne hohe Einmal-Kosten eine topmoderne Erdgas-Heizung nutzen können. Durch die enorme Effizienz der Anlagen wird der Energieträger Erdgas bestmöglich genutzt – das ist gut für den Geldbeutel und gut für die Umwelt.

Und so funktioniert der E.ON WärmeService:

Statt einen hohen einmaligen Kaufpreis stemmen zu müssen, zahlen Kunden einen monatlichen Grundpreis für die Bereitstellung der Anlage sowie Wartung, Reparatur und Service. Dieser Rundum-sorglos-Schutz deckt alle Kosten für die Heizung ab. Neben Planung und Installation durch einen Handwerkspartner vor Ort umfasst das Angebot auch die Entsorgung der alten Anlage. Die Erstvertragslaufzeit beträgt zehn Jahre, danach kann der E.ON WärmeService um weitere fünf Jahre verlängert werden. Alternativ kann die Gasheizung zum Verkehrswert übernommen oder kostenlos ausgebaut werden.

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Quelle: epr / Bild: epr/Viessman Werke