Konservierungsmittelfreie Innenfarben für ein optimales Wohnklima

Ab und zu mal die Farbe wechseln

Die ersten verarbeitungsfertigen Dispersionsfarben enthielten Lösemittel. In den 1950er Jahren war das noch eine technische Notwendigkeit, damit es nicht zu Rissbildungen in der Beschichtung kommen konnte. Inzwischen hat Wasser längst die Lösemittel ersetzt – doch ohne eine zusätzliche Konservierung wurden Farben anfällig für einen Bakterienbefall im Eimer. Um Wandfarben vor Mikroorganismen zu schützen, werden die gleichen Konservierungsmittel eingesetzt wie zum Beispiel in Haut- und Sonnencremes sowie Reinigungsmitteln.

Neue Bindemitteltechnologie

Caparol ist es gelungen, Wandfarben ohne Konservierungsstoffe zu produzierenCaparol ist es gelungen, Wandfarben ohne Konservierungsstoffe zu produzieren. Die neuen Farben behalten trotz konservierungsmittelfreier Technologie ihre bisherigen positiven Eigenschaften bei, teilweise wurden sie sogar verbessert. Gleichzeitig wird die Haltbarkeit auch ohne Konservierungsstoffe gewährleistet.

Deutschlands größter Baufarbenhersteller Caparol hat bereits 2000 die erste konservierungsmittelfreie Dispersionsfarbe auf den Markt gebracht. Mittlerweile ist es gelungen, dieses Sortiment sukzessive zu erweitern. Der Schutz vor Verkeimung entsteht bereits bei der Produktion der Farbe durch eine strenge Betriebshygiene. Die hohe Qualität der konservierungsmittelfreien Farbe gewährleistet zudem eine selbst entwickelte und patentierte Bindemitteltechnologie. Durch den Verzicht auf Konservierungsmittel entstand eine neue Generation von Innenfarben, die durch ein „E.L.F. plus“-Logo gekennzeichnet sind.

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Quelle: djd / Bilder: djd/CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH/Thomas Goos Studio GmbH