Smart-Home: Stimmen die Vorurteile?

Im Alltag wollen Sie nicht mehr auf das Smartphone verzichten? In Ihrem Haus verzichten Sie aber auf smarte Komponenten, warum eigentlich? Stimmen die Vorurteile gegenüber Smart-Home heute noch oder überwiegen nicht längst die Vorteile?

Wir sind mobil und schätzen die vielen Vorteile der digitale Welt. Am Laptop überall arbeiten, mit dem Tablet Filme streamen und per Smartphone im Netz surfen. Was in unserem persönlichen Alltag längst normal ist, sorgt bei vielen Eigenheimbesitzern noch für spürbare Zurückhaltung. Ein Smart-Home ist mit Vorurteilen wie „bringt doch nichts“, „viel zu viele Systeme“ und „die Investition ist überteuert“ belastet. Doch ist dem so oder haben sich mittlerweile die Voraussetzungen geändert?

Ein Beispiel: Sie streamen einen Film vom Tablet auf den TV-Bildschirm, liegen bequem auf der Couch und nun blendet das Sonnenlicht. Was machen Sie? Film anhalten, aufstehen, den Rollladen herunterlassen, zurück auf die Couch, Position finden, Film weiterschauen. Das selbe passiert, wenn es zu kalt oder zu warm ist und Sie die Temperatur am Heizungsregler ändern müssen. Smarte Helfer können in solchen Situationen ganz praktisch Ihren Alltag erleichtern. So kann zum Beispiel mit dem in der Regel griffbereiten Smartphone und ein paar schnellen Klicks die gewünschte Änderung erfolgen. Kein Aufstehen und keine weitere Störung sind nötig. Ist das nicht der ultimative Komfort?

Genau diesen smarten Komfort möchte zum Beispiel E.ON mit E.ON Plus anbieten. Dabei ist dem Energieanbieter ein besonders einfacher Einstieg ins smarte Zuhause wichtig. Das neue Angebot verbindet Strom- und Erdgasprodukte mit verschiedenen Komponenten in einem System. Und das ohne aufwendige Installation. Die E.ON Plus Smart-Home Komponenten können Sie  mit ein wenig Geschick einfach, und ohne teure Handwerker selbst installieren. So gelingt zum Beispiel das Dimmen der Wohnzimmerbeleuchtung oder die Regulierung der Heizkörper mit nur wenigen Klicks oder sogar ganz automatisch.

Smart-Home: Viele Komponenten unter einem Dach

E.ON ermöglicht Ihnen aus Dutzenden Kombinationen, die stetig erweitert werden, verschiedene Pakete modular zusammenzustellen. Die einzelnen Komponenten sind alle miteinander kompatibel und somit umgehend einsatzbereit. „Wir wollen den Einstieg in das smarte Zuhause so einfach wie möglich machen“, erklärt Philipp Kraft von E.ON. So schaltet sich mit Leuchtmitteln von Philips Hue das Licht ein, wenn Sie die Wohnung betreten und Lampen dimmen automatisch, wenn Sie es sich gemütlich machen möchten.

Heizungssteuerungen von tadoº wiederum regulieren intelligent die Raumtemperatur. Möglich ist sogar die intelligente Anpassung entsprechend der jeweiligen Außentemperatur, selbst bei plötzlichen Wetterumschwüngen. Ein toller Nebeneffekt: Mit tadoº lassen sich so bis zu 30 Prozent der Heizenergiekosten sparen und Philips Hue kann den Strombedarf sogar um bis zu 80 Prozent senken. Und ein vernetztes Zuhause hat noch einen weiteren Vorteil, es ist sicherer. Der Rauchmelder Nest Protect informiert frühzeitig über eine Sprachausgabe, wo Gefahren drohen und weist Sie außerdem mit einer entsprechenden Smartphone-Benachrichtigung darauf hin. Kameras können zudem rund um die Uhr in HD-Qualität die Wohnung überwachen.

Weitere Informationen zum Thema Smart-Home sind online unter www.eonplus.de erhältlich.

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Quelle: tdx / Bilder: tdx/E.ON Energie Deutschland GmbH