Steinpflege: Gepflasterte Außenflächen benötigen eine regelmäßige Pflege

Es liegt buchstäblich in der Natur der Sache: Alles, was ungeschützt der Witterung ausgesetzt ist, benötigt eine regelmäßige Pflege. Da machen auch die Steinflächen keine Ausnahme. Hausbesitzer stellen das schmerzlich fest, wenn etwa die frisch gepflasterte Fläche auf der Terrasse oder der Einfahrt schon nach wenigen Monaten deutlich verwittert ist und unschöne Grünbeläge, Flechtenbildung oder Moosbewuchs aufweist. Mit einer regelmäßigen Steinpflege lässt sich der Verwitterung jedoch entgegenwirken.

Pflegeaufwand wächst durch feuchtes Klima

Das heimische Klima wird immer wechselhafter und immer feuchter. Ob das bereits eine Folge des Klimawandels ist, sei dahingestellt. In jedem Fall hat das deutlich sichtbare Auswirkungen auf den Schutz des Zuhauses und der gepflasterten Flächen. „Bis vor wenigen Jahren reichte eine Steinpflege alle zwölf Monate aus, damit die Flächen im Außenbereich gut und gepflegt aussahen“, erklärt Günther Droste vom Steinpflegeanbieter Steinfresh. „Durch die Klimaveränderungen wächst der Pflegebedarf, die notwendigen Intervalle werden kürzer, um stark vergrünte Flächen zu vermeiden.“ Gerade die zunehmende Feuchtigkeit setze Pflasterungen deutlich zu. Empfehlenswert sei es daher, den Pflegebedarf individuell zu ermitteln und die Arbeit dann am besten erfahrenen Profis zu überlassen.

Mit einem Steinpflegepass dauerhaft vorsorgen

Denn während der Laie etwa mit einem Hochdruckreiniger auf den Flächen womöglich noch mehr Schaden anrichten kann, weiß der Fachmann, was zu tun ist. Mit ökologisch unbedenklichen Spezialprodukten nimmt er eine gründliche Steinwäsche vor, sodass die Pflaster ihre ursprüngliche Brillanz und Farbtiefe zurückerhalten. Besonders praktisch, Eigenheimbesitzer, die sich etwa für einen Steinpflegepass entscheiden, brauchen sich um nichts mehr zu kümmern. Der Steinpfleger kommt dann in regelmäßigen, zuvor vereinbarten Abständen und sorgt für gepflegte Steinflächen rund ums Haus – bevor überhaupt größere Verwitterungsspuren oder Schäden entstehen können. Unter www.steinfresh.de gibt es mehr Informationen zu dem praktischen Pflegeprogramm.

Chemische Keule bei der Steinpflege vermeiden

Das Besondere an dieser Art der regelmäßigen Steinpflege: Die Behandlung ist umweltfreundlich und der unkontrollierte Einsatz von schädlichen Substanzen zur Vermeidung von Grünbelag wird vermieden. Das wiederum leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Tipp von Haus Aktuell: Fordern Sie eine Musterprobe an

Haus Aktuell empfiehlt eine kostenlose ProbeWie sehen die verwitterten Steinflächen rund ums Eigenheim nach einer Profi-Reinigung aus? Lohnt sich die Steinpflege durch Fachleute? Antworten auf diese Fragen erhalten Hausbesitzer in Form einer kostenfreien Musterprobe. Dabei kommt der Fachmann zum Kunden nach Hause und nimmt testweise eine Steinpflege vor. So kann sich der Eigentümer selbst ein Bild vom Erfolg einer Stein-Sanierung machen. Mehr Informationen, ein Kurzfilm über eine Musterprobe und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.steinfresh.de.

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Quelle: djd / Bilder: djd/steinfresh.de